Die Markierungen der itemize-Umgebung werden für die einzelnen Ebenen durch die Befehle \labelitemi, \labelitemii, \labelitemiii, \labelitemiv bzw. für die enumerate-Umgebung durch \labelenumi, \labelenumii, \labelenumiii, \labelenumiv bestimmt. Durch eine Redefinition können diese lokal oder global angepaßt werden. Beispiel: Um die Markierung der dritten Ebene von der standardmäßigen Markierung * auf + zu ändern, ist die Redefinition von \labelitemiii über \renewcommand{\labelitemiii}{+} notwendig. Entsprechend kann auch die enumerate-Markierungen modifiziert werden. Dabei können als Markierung auch mehrere Zeichen verwendet werden. Bei der enumerate-Umgebung muß noch für die automatische Numerierung auf den entsprechenden Zähler verwiesen werden, die über die Namen: enumi, enumii, enumiii und enumiv angesprochen werden können. Beispiel: Soll die Nummerierung der zweiten Ebene einer enumerate-Umgebung durch arabische Ziffern, gefolgt von ) erfolgen, so ist \labelenumii über \renewcommand{\labelenumii}{\arabic{enumii})} umzudefinieren. Der Zähler enumii wird mit dem Befehl \arabic{…} in arabischen Ziffern ausgegeben, weitere verfügbare Ausgabefehle für Zähler sind: \arabic{zähler}: arabische Ziffern (1,2,3,4…) \roman{zähler}: kleine römische Ziffern (i, ii, iii, iv,…) \Roman{zähler}: große römische Ziffern (I, II, III, IV,…) \alph{zähler}: Kleinbuchstaben (a, b, c, d,…) \Alph{zähler}: Großbuchstaben (A, B, C, D,…) Bei den Buchstaben entspricht a=1 und z=26.
[weiterlesen...]Informatik
Ausdruck von Befehlszeichen Einige Zeichen haben in LaTeX eine besondere Bedeutung als Befehlszeichen, so daß eine direkte Ausgabe dieser Zeichen nicht möglich ist, da sie nicht als Symbol sondern als Befehlszeichen interpretiert werden. Einige dieser Befehlszeichen können durch Quoting, d.h. durch das voranstellen eines \ direkt ausgedruckt werden. Dies ist für die Zeichen # $ & _ % { } möglich. zu druckendes Zeichen Befehlsfolge # \# $ \$ & \& _ \_ % \% { \{ } \} Einige Zeichen können jedoch nicht hierüber gesetzt werden, hierfür muß der Umweg über die direkte Angabe des Zeichens im Zeichensatz erfolgen. Dies kann über die Befehlsfolge \symbol{num} erfolgen: zu druckendes Zeichen Symbolnummer (dezimal) ^ 94 ~ 126 \ 92 “ 34 Sonderzeichen Für einige Sonderzeichen, die nicht auf der Tastatur zu finden sind, existieren symbolische Namen, um diese zu setzen. zu druckendes Zeichen Symbolname § \S † \dag ‡ \ddag ¶ \P © \copyright £ \pounds Sonderbuchstaben in Fremdsprachen In einigen Ländern kommen weitere Sonderbuchstaben vor, die ebenfalls über eine Befehlsfolge gesetzt werden können: zu druckendes Zeichen Befehlsfolge zu druckendes Zeichen Befehlsfolge Œ {\OE} œ {\oe} Æ {\AE} æ {\ae} Å {\AA} å {\aa} Ø {\O} ø {\o} SS {\SS} ß
[weiterlesen...]Eine abgetrennte ASCII-Signatur kann für den Standardschlüssel über gpg -ab <datei> erzeugt werden. Binäre Datei mit angehängter Signatur (encoded message/signatur) über gpg -s <datei> ASCII-Datei (z.B. eMail) mit angehängter Signatur über gpg –clearsign <datei>
[weiterlesen...]Der SRIX4k ist ein kontaktloser, 13,56 MHz RFID-Chip mit einem 4kB EEPROM von ST. Nach der Produktbeschreibung sollte der OmniKey 5321 von HID diesen Chip auslesen können. Wie sich aber erst nach vielen erfolglosen Versuchen herausstellte, ist dies mit den Informationen aus dem Entwicklerhandbuch zum OmniKey nicht möglich. Der Support von HID konnte dann weiterhelfen und gab den Hinweis, wie ein Zugriff auf den SRIX4k-Chip möglich ist und wird nachfolgend beschrieben.
[weiterlesen...]Grace/XmGrace ist ein WYSIWYG 2D Plot-Programm für numerische Daten auf X-Windows Systemen und M*tif. Es läuft auf praktisch allen unixartigen Betriebssystemen, zusätzlich ist es erfolgrich auf VMS, OS/2 und Win9*/NT/2000/XP portiert worden (wobei einige kleine Eigenschaften fehlen).
[weiterlesen...]In den Jahren 2001 und 2002 war ich als Dozent für Linux-Kurse am Institut für Lehrerforbildung Mülheim (IfL) eingeladen. Dabei wurde zunächst in beiden Halbjahren des Jahres 2001 ein Linux Grundlagen-Kurs abgehalten, wobei die Teilnehmer an die Installation eines Linux-Systems und die erste Bedienung eines Linux-Systems herangeführt wurden. Im Aufbaukurs in den beiden Halbjahren des Jahres 2002 ging es dann um die Administration von verschiedenen Server-Komponenten eines Linux-Systems. Die zu diesen Kursen bereitgestellten Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden.
[weiterlesen...]Dieses Skript ist entstanden als Unterlage für einen Linux-Kurs in der Realschule Ascheberg. Dabei werden die Themen Systemstart sowie das Arbeiten auf der Kommandozeile behandelt. Dazu gehört auch eine Einführung in Shell-Programmierung mit den verfügbaren Programmierelementen wie Schleifen, Verzweigungen und Funktionen. Beigefügt ist auch eine Kommandoreferenz zu den „wichtigsten“ Linux-Befehlen.
[weiterlesen...]Für den Satz von Tabellen gibt es standardmäßig 3 Umgebungen, die dies ermöglichen. Weitere Umgebungen mit zusätzlichen Möglichkeiten sind über Zusatzpakete verfügbar. Die Syntax dieser Standardumgebungen sind: \begin{array}[pos]{sp_form} … Zeilen … \end{array} \begin{tabular}[pos]{sp_form} … Zeilen … \end{tabular} \begin{tabular*}{breite}[pos]{sp_form} … Zeilen … \end{tabular*} Die array-Umgebung kann nur im mathematischen Modus verwendet werden und wird insbesondere für Matrizen verwendet. Syntax und Bedeutung der Parameter sind jedoch wie die der Tabellenumgebungen. Grundsätzlich sind die Tabellenumgebungen wie folgt aufgebaut: Die Umgebung wird mit Parameter eingerichtet, die das Aussehen der Tabelle beeinflussen. Hierzu zählen u.a. die Anzahl der Spalten, ggf. Breite der Spalten, vertikale Linien zur Trennung der Spalten… Die Tabellenzeilen enthalten den Text für die Tabellen, Anweisungen für das Zusammenführen von mehreren Zellen innerhalt einer Zeile zu einer gemeinsamen Zelle, … Tabellen-Parameter pos: Gibt die Positionierung in vertikaler Richtung an. Die folgenden Werte sind möglich: t: Die oberste Tabellenzeile und die laufende Umgebung werden zusammen ausgerichtet. b: Die unterste Tabellenzeile und die laufende Umgebung werden zusammen ausgerichtet. keine Angabe: Die Tabellenmitte und die laufende Umgebung werden zusammen ausgerichtet. breite: In der tabular*-Umgebung kann die Gesamtbreite der Tabelle angegeben werden. Bei den anderen beiden Tabellenumgebungen wird diese dynamisch von LaTeX anhand des Inhalts und der
[weiterlesen...]Im Folgenden soll eine Möglichkeit beschrieben werden, wie Faltkarten z.B. für Einladungen mit LaTeX erstellt werden können. Dabei sollen die Faltkarten in DIN A6-Größe gedruckt werden und aus 4 Seiten bestehen.
[weiterlesen...]In dieser Übersicht finden Sie eine Aufstellung von mathematischen Umgebungen und Symbolen, die in LaTeX 2ε verwendet werden können.
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