LaTeX

Aug 282012
 

PostScript-Schriften können zwar selbsterklärende Namen haben, jedoch besteht hier das Problem, dass diese nicht auf allen Systemen unterstützt werden. Daher wurde von Karl Berry ein vereinfachtes Namenssystem für TeX vorgeschlagen, wobei der Schriftname max. 8 Zeichen (zzgl. Suffix) enthält und somit für alle Systeme einheitlich verfügbar ist.

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Aug 282012
 

Die 35 Adobe Firmware Zeichensätze sind standardmäßig auf jedem PostScript-Drucker verfügbar und müssen nicht in den Druckerspeicher geladen werden, da diese im ROM des PostScript-Druckers bereits vorliegen. Diese Zeichensätze sind in der nachfolgenden Tabelle wiedergegeben, wobei sowohl der LaTeX-Kurzname wie auch der vollständige PostScript-Schriftname angegeben ist.

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Mai 062012
 

Im April 2011 hab ich für die Doktoranden am Leibniz-Institut für analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. einen Workshop zum Erstellen von Dokumenten mit LaTeX durchgeführt. Dabei wurden in diesem Workshop die Installation von LaTeX, das erste LaTeX-Dokument, Möglichkeiten der Textstrukturierung, Einfügen von Abbildungen, Tabellen und Formeln behandelt. Weiterhin wurden die Möglichkeiten behandelt, wie verschiedene Verzeichnisse wie Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis und Literaturverzeichnisse erstellt werden können sowie die Möglichkeit, sich eigene Kommandos zu definieren, um wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen. Die für diesen Workshop erstellten Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden.

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Apr 152012
 
Die picture-Umgebung

Über die picture-Umgebung wurde in LaTeX die Möglichkeit geschaffen, einfache Bilder direkt zu erstellen. Die Möglichkeiten dieser Graphikumgebung sind sehr begrenzt, jedoch für viele einfache Abbildungen ist sie vollkommen ausreichend. Dabei werden die einzelnen Elemente der Abbildungen über Kommandos gesetzt. Der größte Vorteil ist die Angabe aller Elemente über relative Positionsangaben und Maßeinheiten, wobei der Faktor für die Maßeinheit zentral oder für jede Abbildung einzelnd gesetzt werden kann. Hiermit hat man die Möglichkeit, Graphiken im nachhinein einfach über Änderung des Faktors zu skalieren.

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Apr 142012
 
Pfeile und andere Linienendpunkte

Stil Beispiel Beschreibung – keine Endmarkierung <-> einfache Pfeile >-< einfache umgekehrte Pfeile <<->> Doppelpfeile >>-<< umgekehrte Doppelpfeile |-| T-Balken, am Endpunkt ausgerichtet |*-|* T-Balken, am Endpunkt zentriert [-] eckige Klammer als Endpunkt (-) runde Klammer als Endpunkt o-o Kreise, am Endpunkt zentriert *-* Punkte, am Endpunkt zentriert oo-oo Kreise, am Endpunkt ausgerichtet **-** Punkte, am Endpunkt ausgerichtet c-c Erweitertes, rundes Ende cc-cc rundes Ende, am Endpunkt ausgerichtet C-C erweitertes, eckiges Ende Die Linienendmarkierungen können auch gemischt werden, z.B. sind ->, *-) und [-> gültige Werte für den Stil eine arrows-Parameters. Linienendmarkierungen können bei allen offenen Linienelementen sowohl in der Parameterliste mit dem Schlüsselwort arrows=stil, als auch nach der Parameterliste und vor allen anderen Objektargumenten in geschweiften Klammern ohne Schlüsselwort angegeben werden. Beispiel zur Stilangabe der Pfeile \psline[arrows=<-,linestyle=dotted](3,4) \psline[linestyle=dotted]{<-}(3,4) Beide Linien im oberen Beispiel erzeugen die selbe Linie. Die Unterschiede zwischen den Linienenden -, c-c, cc-cc und C-C ist bei kleinen Linienbreiten kaum zu erkennen, erst bei größeren Linienbreiten werden diese offensichtlich. Im nachfolgenden Beispiel sind diese bei einer Linienbreite von 0.5 cm einmal gegenüber gestellt: Beispiel zu Linienenden \psline[linewidth=.5cm,arrows=-](0,0)(0,2) \psline[linewidth=.5cm,arrows=c-c](1,0)(1,2) \psline[linewidth=.5cm,arrows=cc-cc](2,0)(2,2) \psline[linewidth=.5cm,arrows=C-C](3,0)(3,2) Aussehen der Linienendmarkierung ändern Das Aussehen und Größe der Linienendmarkierung kann über die nachfolgenden Parameter gesteuert werden:

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