Dieses Dokument enthält Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen zum Themenbereich IT-Systeme. Die Aufgaben stammen aus der Umschulung zum Fachinformatiker und dem dazugehörigen Berufsschulunterricht in den Jahren 1999 – 2001. Da die Entwicklung in der Informatik sehr schnell voranschreitet, sind einige dieser Fragen für die heutige Zeit nicht mehr aktuell, da z. B. sich die Betriebssystem verändert haben, andererseits würden einige Fragen heute anders beantwortet werden, da die Technik sich verändert hat und sich beispielsweise die Bitbreiten verändert haben. Die Aufgaben und Lösungen wurden jedoch nicht auf den heutigen Stand der Technik angepaßt sondern spiegeln die Technik und die Lösungen aus dem Zeitraum 1999-2001 wieder.
[weiterlesen...]Informationstechnik
Sammlung von Übungsaufgaben zum Thema ‘Zahlensysteme’.
[weiterlesen...]Sammlung von Übungsaufgaben zum Thema ‘Netzwerktechnik’.
[weiterlesen...]Sammlung von Übungsaufgaben zum Thema ‘Digitallogik’.
[weiterlesen...]Sammlung von Übungsaufgaben zum Thema “Steuerung von Prozessen”.
[weiterlesen...]Sammlung von Übungsaufgaben zum Thema Petrinetze.
[weiterlesen...]Ein HTTP-Server gibt nach der Verarbeitung einer Anfrage (Request) u.a. einen Statuswert zurück, inwieweit die vom Client gestellt Anfrage verarbeitet werden konnte. Dabei besteht der Statuswert aus einer dreistelligen Zahl sowie ggf. einer textuellen Beschreibung. Ein Client muss dabei nicht die textuelle Beschreibung auswerten oder darstellen können, dies ist von der RFC nicht gefordert, da die in den RFCs vorgestellten Beschreibungen nur Vorschläge sind, die auch von HTTP-Server Implementationen mit anderen Beschreibungen versehen werden können. Denkbar sind hier u.a. die Übersetzung der vorgeschlagenen englischsprachigen Beschreibungen in die Landessprache. In der RFC 1945 für HTTP/1.0 und RFC 2616 für HTTP/1.1 sind einige Statuswerte festgelegt, die durch eigene Werte erweitert werden können. Dabei sind die Statuswerte in verschiedene Klassen eingeteilt worden, wobei die erste Zahl des dreistelligen Statuswerts die Klasse spezifiziert. 1xx: Informationen – eine Anfrage wurde erhalten und weiter verarbeitet. 2xx: Erfolgreich – Die Aktion wurde erfolgreich erhalten, verstanden und akzeptiert. 3xx: Umleitungen – Weiterführende Aktionen musten ausgeführt werden um die Anfrage vollständig auszuführen. 4xx: Clientfehler – Die Anfrage enthielt eine ungültige Syntax oder konnte nicht erfüllt werden. 5xx: Serverfehler – Der Server konnte eine gültige Anfrage nicht erfüllen.
[weiterlesen...]Phasenübersicht Konzeptionsteil Vorprojekt Initialisierungsphase Meilensteinergebnis: Projektantrag/Exposé Hauptprojekt Grobplanungsphase Meilensteinergebnis: Leistungsbeschreibung Feinplanungsphase Meilensteinergebnis: Programmvorgabe Realisierungsteil Hauptprojekt Realisierungsphase Meilensteinergebnis: Probetrieb für Programmsystem Nachprojekt Einführungsphase Meilensteinergebnis: freigegebenes Programmsystem Einsatzphase Meilensteinergebnis: Ende des Programmeinsatzes Seiten: 1 2 3 4 5 6
[weiterlesen...]Im Sommer 2001 hab ich meine Abschlußprüfung zum Fachinformatiker FR Systemintegration ablegen. Für den praktischen Teil habe ich mir als Projekt die „Erstellung eines Lösungspaketes zur Benutzerverwaltung auf einem Linux-Server“ ausgesucht. Dabei entstand das Projekt aus meiner Tätigkeit als Systemverwalter an der Realschule Ascheberg, wo das Problem bestand, allen Schülern einen eigenen Account auf dem primären File-Server bereitzustellen. Die Möglichkeiten vom verhandenen WebMin-Modul „Benutzer- und Gruppen“, mehrere Benutzer gleichzeitig mithilfe einer Schülerliste anzulegen, waren nicht ausreichend. Zusätzlich fehlte die Möglichkeit, gleichzeitig einen Samba-Account anzulegen. Das neu entwickelte WebMin-Modul schließt diese Lücke. Linux- und Samba-Benutzer können in einem Schritt verwaltet werden, mehrere Benutzer können anhand einer einfachen Liste (Vorname, Nachname, Klasse) angelegt werden und es besteht die Möglichkeit, den neuen Benutzern ein automatisch generiertes Paßwort zuzuweisen. Bei der Entwicklung des Funktionsumfanges wurde dabei nach dem Grundsatz „Soviel wie nötig und sowenig wie möglich“ verfahren, um nicht, wie beim vorhandenen WebMin-Modul, den Benutzer mit der Funktionalität zu erschlagen und auch Nicht-Linuxern die Verwaltung von Benutzer- und Gruppen zu ermöglichen.
[weiterlesen...]