Oracle Application Express (APEX) ist ein Rapid Development Tool für Oracle Datenbanken und ermöglicht die Erstellung von webbasierten Anwendungen. Bei Oracle 11g wird zwar schon APEX mit installiert, jedoch in der älteren 3.1-Version. Im folgenden wird beschrieben, wie die neue Version von APEX installiert werden kann und der Embedded PL/SQL Gateway für den Zugriff eingerichtet wird.
[weiterlesen...]Informatik
Übersicht der verschiedenen Elemente für Zahlenformat-Masken, wie sie in Oracle verwendet werden können.
[weiterlesen...]Daten einzulesen, zu analysieren und die Ergebnisse in eine Ausgabedatei zu schreiben ist eine Anforderung, die häufiger an eine selbstentwickelte Software gestellt wird. Als Ausgabedatei wird dabei häufiger eine normale Textdatei verwendet, die eine der Aufgabe entsprechende Struktur besitzt. Da es sich hierbei um eine spezielle Textdatei handelt ist es günstiger, diese nicht mit dem Dateisuffix “.txt” oder “.dat” zu versehen, sondern ein eigenes Dateisuffix zu verwenden. Hiermit wird sofort ersichtlich, dass es sich um eine Ausgabedatei der Software XY mit entsprechender Struktur handelt.
[weiterlesen...]PostScript-Schriften können zwar selbsterklärende Namen haben, jedoch besteht hier das Problem, dass diese nicht auf allen Systemen unterstützt werden. Daher wurde von Karl Berry ein vereinfachtes Namenssystem für TeX vorgeschlagen, wobei der Schriftname max. 8 Zeichen (zzgl. Suffix) enthält und somit für alle Systeme einheitlich verfügbar ist.
[weiterlesen...]Die 35 Adobe Firmware Zeichensätze sind standardmäßig auf jedem PostScript-Drucker verfügbar und müssen nicht in den Druckerspeicher geladen werden, da diese im ROM des PostScript-Druckers bereits vorliegen. Diese Zeichensätze sind in der nachfolgenden Tabelle wiedergegeben, wobei sowohl der LaTeX-Kurzname wie auch der vollständige PostScript-Schriftname angegeben ist.
[weiterlesen...]Unter dem Begriff der Parametersubstitution stellt die bash einige Kommandos zur Verfügung, die die Bearbeitung von Zeichenketten in Variablen ermöglichen. Die Syntax hierfür lautet in der Regel ${var__muster}, wobei __ für ein bis zwei Sonderzeichen steht, die die Bearbeitung näher spezifizieren. Zu beachten ist, dass die Variable var ohne vorangestelltes Dollarzeichen ($) angesprochen werden, außer wenn Vergleichsmuster aus einer Variablen gelesen werden sollen.
[weiterlesen...]Für die Formulierung von Bedingungen, wie sie für die Kontrollstrukturen benötigt werden, wird bei der bash ein integriertes (buildin) Kommando verwendet, das test-Kommando. Mit diesem können unterschiedliche Bedingungen definiert werden, wobei sowohl zeichenbasierte und nummerische Bedingungen als auch Bedingungen auf Dateien und Verzeichnisse möglich sind. Weiterhin können mehrere Bedingungen miteinander verknüpft werden. Das test-Kommando liefert bei einer wahren Bedingung eine exit-Wert von 0, ansonsten einen von 0 unterschiedlichen Wert. Sollten keine Argumente an test übergeben werden, so liefert test immer einen Wert unterschiedlich von 0 (falsch). Für den Aufruf gibt es zwei Möglichkeiten: test oder [ ausdruck ] Wichtig ist bei der zweiten Form, dass nach der öffnenden eckigen Klamme [ und vor der schließenden eckigen Klamme ] mindestens ein Leer- oder Tabulatorzeichen angegeben wird. Sollen Zeichenketten mit Leerzeichen verglichen werden, müssen diese in Hochkommata gestellt werden, damit der komplette String verglichen wird. Gerade bei Variablen kann dies eine häufige Fehlerquelle sein. Für Bedingungen, die auf Zeichenketten wirken sollen, stehen die folgenden Bedingungen zur Verfügung: Ausdruck liefert wahr, wenn zk die Zeichenkette nicht leer ist -z zk die Zeichenkette leer ist [0 Zeichen] (zero) -n zk die Zeichenkette nicht leer ist (not zero) zk1 = zk2 die Zeichenketten identisch sind
[weiterlesen...]Im April 2011 hab ich für die Doktoranden am Leibniz-Institut für analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. einen Workshop zum Erstellen von Dokumenten mit LaTeX durchgeführt. Dabei wurden in diesem Workshop die Installation von LaTeX, das erste LaTeX-Dokument, Möglichkeiten der Textstrukturierung, Einfügen von Abbildungen, Tabellen und Formeln behandelt. Weiterhin wurden die Möglichkeiten behandelt, wie verschiedene Verzeichnisse wie Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis und Literaturverzeichnisse erstellt werden können sowie die Möglichkeit, sich eigene Kommandos zu definieren, um wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen. Die für diesen Workshop erstellten Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden.
[weiterlesen...]
Subversion (SVN) ist ein System zur Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen, wobei dies in einem zentralen Projektarchiv, dem Repository, erfolgt. Für Debian sind sowohl die Pakete für die Bereitstellung des Subversion-Servers als auch die Pakete für verschiedene Subversion Client-Anwendungen verfügbar. Seit einiger Zeit ist die Subversion-Version 1.7 veröffentlicht, die einige Veränderungen und Erweiterungen mitbrachte. Im Debian Paket-Repository steht jedoch nur die Version 1.6.12 zur Verfügung. Im Folgenden wird eine Möglichkeit beschrieben, Subversion auf 1.7 zu aktualisieren, ohne selbst den Quellcode compilieren zu müssen.
[weiterlesen...]
Über die picture-Umgebung wurde in LaTeX die Möglichkeit geschaffen, einfache Bilder direkt zu erstellen. Die Möglichkeiten dieser Graphikumgebung sind sehr begrenzt, jedoch für viele einfache Abbildungen ist sie vollkommen ausreichend. Dabei werden die einzelnen Elemente der Abbildungen über Kommandos gesetzt. Der größte Vorteil ist die Angabe aller Elemente über relative Positionsangaben und Maßeinheiten, wobei der Faktor für die Maßeinheit zentral oder für jede Abbildung einzelnd gesetzt werden kann. Hiermit hat man die Möglichkeit, Graphiken im nachhinein einfach über Änderung des Faktors zu skalieren.
[weiterlesen...]