FOR-Schleife über eine Liste von Werten

Neben der Iteration über eine Liste von aufeinanderfolgenden, ganzen Zahlen oder den Records einer Select-Abfrage gibt es eine einfache Möglichkeit in PL/SQL eine Iteration über eine Liste von Werten durchzuführen. Hierfür kann der in Oracle definierte Collection-Typ sys.dbms_debug_vc2coll verwendet werden. (mehr …)

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Origin-Problem: Unbenutzbare Dialoge
Origin-Problem: Unbenutzbarer NLFit-Dialog

Origin-Problem: Unbenutzbare Dialoge

Hin und wieder passiert es in Origin, das ein Dialog (z. B. der NLFit-Dialog zur Nicht-Linearen Anpassung) in einer Form dargestellt wird, dass keine Änderung der Fit-Parameter mehr möglich ist…

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Formatspezifizierer für die Konvertierung von Zahlen in Zeichenfolgen

Für die Konvertierung von Zahlen in Zeichenfolgen steht in Oracle SQL und PL/SQL die Funktion to_char(zahl [, fmt [, nlsparam]]) und für Zeichenfolgen in Zahlen die Funktion to_number(zeichenfolge [, fmt [, nlsparam]]) zur Verfügung. Zur Formatierung der Zahl als Zeichenfolge bzw. für die Interpretation der Zeichenfolge als Zahl kann optional eine Formatspezifizierung fmt angegeben werden. Eine Übersicht der möglichen Elemente für die Formatspezifizierung gibt die nachfolgende Tabelle.

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Installation von Oracle Application Express

Oracle Application Express (APEX) ist ein Rapid Development Tool für Oracle Datenbanken und ermöglicht die Erstellung von webbasierten Anwendungen. Bei Oracle 11g wird zwar schon APEX mit installiert, jedoch in der älteren 3.1-Version. Im folgenden wird beschrieben, wie die neue Version von APEX installiert werden kann und der Embedded PL/SQL Gateway für den Zugriff eingerichtet wird. (mehr …)

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Registrierung einer Dateiendung zum Öffnen mit dem Standardtexteditor

Daten einzulesen, zu analysieren und die Ergebnisse in eine Ausgabedatei zu schreiben ist eine Anforderung, die häufiger an eine selbstentwickelte Software gestellt wird. Als Ausgabedatei wird dabei häufiger eine normale Textdatei verwendet, die eine der Aufgabe entsprechende Struktur besitzt. Da es sich hierbei um eine spezielle Textdatei handelt ist es günstiger, diese nicht mit dem Dateisuffix “.txt” oder “.dat” zu versehen, sondern ein eigenes Dateisuffix zu verwenden. Hiermit wird sofort ersichtlich, dass es sich um eine Ausgabedatei der Software XY mit entsprechender Struktur handelt.

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Namenskonvention der Type1-Schriften in LaTeX

PostScript-Schriften können zwar selbsterklärende Namen haben, jedoch besteht hier das Problem, dass diese nicht auf allen Systemen unterstützt werden. Daher wurde von Karl Berry ein vereinfachtes Namenssystem für TeX vorgeschlagen, wobei der Schriftname max. 8 Zeichen (zzgl. Suffix) enthält und somit für alle Systeme einheitlich verfügbar ist. (mehr …)

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LaTeX-Namen der Adobe Firmware-Zeichensätze

Die 35 Adobe Firmware Zeichensätze sind standardmäßig auf jedem PostScript-Drucker verfügbar und müssen nicht in den Druckerspeicher geladen werden, da diese im ROM des PostScript-Druckers bereits vorliegen. Diese Zeichensätze sind in der nachfolgenden Tabelle wiedergegeben, wobei sowohl der LaTeX-Kurzname wie auch der vollständige PostScript-Schriftname angegeben ist. (mehr …)

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bash: Parametersubstitution

Unter dem Begriff der Parametersubstitution stellt die bash einige Kommandos zur Verfügung, die die Bearbeitung von Zeichenketten in Variablen ermöglichen. Die Syntax hierfür lautet in der Regel ${var__muster}, wobei __ für ein bis zwei Sonderzeichen steht, die die Bearbeitung näher spezifizieren. Zu beachten ist, dass die Variable var ohne vorangestelltes Dollarzeichen ($) angesprochen werden, außer wenn Vergleichsmuster aus einer Variablen gelesen werden sollen.

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bash: Formulierung von Bedingungen

Für die Formulierung von Bedingungen, wie sie für die Kontrollstrukturen benötigt werden, wird bei der bash ein integriertes (buildin) Kommando verwendet, das test-Kommando. Mit diesem können unterschiedliche Bedingungen definiert werden, wobei sowohl zeichenbasierte und nummerische Bedingungen als auch Bedingungen auf Dateien und Verzeichnisse möglich sind. Weiterhin können mehrere Bedingungen miteinander verknüpft werden.

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Erstellen von Dokumenten mit LaTeX

Im April 2011 hab ich für die Doktoranden am Leibniz-Institut für analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. einen Workshop zum Erstellen von Dokumenten mit LaTeX durchgeführt. Dabei wurden in diesem Workshop die Installation von LaTeX, das erste LaTeX-Dokument, Möglichkeiten der Textstrukturierung, Einfügen von Abbildungen, Tabellen und Formeln behandelt. Weiterhin wurden die Möglichkeiten behandelt, wie verschiedene Verzeichnisse wie Inhaltsverzeichnis, Tabellenverzeichnis und Literaturverzeichnisse erstellt werden können sowie die Möglichkeit, sich eigene Kommandos zu definieren, um wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen. Die für diesen Workshop erstellten Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden.

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Subversion 1.7 Paket-Repository für Debian Squeeze

Subversion (SVN) ist ein System zur Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen, wobei dies in einem zentralen Projektarchiv, dem Repository, erfolgt. Für Debian sind sowohl die Pakete für die Bereitstellung des Subversion-Servers als auch die Pakete für verschiedene SVN Client-Anwendungen verfügbar. Seit einiger Zeit ist die Subversion-Version 1.7 veröffentlicht, die einige Veränderungen und Erweiterungen mitbrachte. Im Debian Paket-Repository steht jedoch nur die Version 1.6.12 zur Verfügung. Im Folgenden wird eine Möglichkeit beschrieben, Subversion auf 1.7 zu aktualisieren, ohne selbst den Quellcode compilieren zu müssen.

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Die picture-Umgebung

Über die [cci]picture[/cci]-Umgebung wurde in LaTeX die Möglichkeit geschaffen, einfache Bilder direkt zu erstellen. Die Möglichkeiten dieser Graphikumgebung sind sehr begrenzt, jedoch für viele einfache Abbildungen ist sie vollkommen ausreichend. Dabei werden die einzelnen Elemente der Abbildungen über Kommandos gesetzt.

Der größte Vorteil ist die Angabe aller Elemente über relative Positionsangaben und Maßeinheiten, wobei der Faktor für die Maßeinheit zentral oder für jede Abbildung einzelnd gesetzt werden kann. Hiermit hat man die Möglichkeit, Graphiken im nachhinein einfach über Änderung des Faktors zu skalieren.

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Pfeile und andere Linienendpunkte

Stil Beispiel Beschreibung [cci]-[/cci] keine Endmarkierung [ccie]<->[/ccie] einfache Pfeile [ccie]>-<[/ccie] einfache umgekehrte Pfeile [ccie]<<->>[/ccie] Doppelpfeile [ccie]>>-<<[/ccie] umgekehrte Doppelpfeile [ccie]|-|[/ccie] T-Balken, am Endpunkt ausgerichtet [ccie]|*-|*[/ccie] T-Balken, am Endpunkt zentriert [ccie][-][/ccie] eckige…

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Dimensionen, Koordinaten und Winkel

Dimensionen Wenn ein PSTricks-Makro ein Argument enthält, welches eine Dimension aufnimmt (dim), so kann hier sowohl die Dimensionseinheit mit angegeben werden (z.B. 1cm, .5pt, …), als auch entfallen, so daß…

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Farben in PSTricks

Vordefinierte Farben Die folgenden Farben sind von PSTricks bereits vordefiniert Grauschattierungen [cci]black[/cci], [cci]darkgray[/cci], [cci]gray[/cci], [cci]lightgray[/cci], [cci]white[/cci] Farben [cci]red[/cci], [cci]green[/cci], [cci]blue[/cci], [cci]cyan[/cci], [cci]magenta[/cci], [cci]yellow[/cci] Definition von Farben Zusätzliche Farben können über…

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Parameter für PSTricks-Befehle

Standard-Parameter Parameter Standard-Wert Beschreibung [cci]linewidth=dim[/cci] [cci].8pt[/cci] Dicke der Linie [cci]linecolor=color[/cci] [cci]black[/cci] Farbe der Linie [cci]fillstyle=style[/cci] Methode zum Füllen von Regionen [cci]fillcolor=color[/cci] Farbe für das Füllen von Regionen [cci]arrows=arrows[/cci] Pfeile am…

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GnuPlot

GnuPlot ist ein kommandozeilenorientiertes und interaktives wissenschaftliches Plotprogramm, welches die Möglichkeit gibt, Daten und Funktionen graphisch darzustellen. Dabei können neben x-y-Diagrammen ebenso 3D-Diagramm gezeichnet werden und in verschiedene Ausgabeformate gespeichert werden. GnuPlot ist für verschiedene Betriebssysteme und Architekturen als Quelltext verfügbar, zu beziehen unter http://www.gnuplot.info. Für Windows, DOS und OS/2 stehen auch fertig kompilierte Binaries zur Verfügung.

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Markierungsschema bei Aufzählungen ändern

Die Markierungen der itemize-Umgebung werden für die einzelnen Ebenen durch die Befehle \labelitemi, \labelitemii, \labelitemiii, \labelitemiv bzw. für die enumerate-Umgebung durch \labelenumi, \labelenumii, \labelenumiii, \labelenumiv bestimmt. Durch eine Redefinition können…

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Einfügen von Sonderzeichen und Befehlszeichen

Ausdruck von Befehlszeichen Einige Zeichen haben in LaTeX eine besondere Bedeutung als Befehlszeichen, so daß eine direkte Ausgabe dieser Zeichen nicht möglich ist, da sie nicht als Symbol sondern als…

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Zugriff auf SRIX4k RFID-Chip mit einem OmniKey 5321 Lesegerät

Der SRIX4k ist ein kontaktloser, 13,56 MHz RFID-Chip mit einem 4kB EEPROM von ST. Nach der Produktbeschreibung sollte der OmniKey 5321 von HID diesen Chip auslesen können. Wie sich aber erst nach vielen erfolglosen Versuchen herausstellte, ist dies mit den Informationen aus dem Entwicklerhandbuch zum OmniKey nicht möglich. Der Support von HID konnte dann weiterhelfen und gab den Hinweis, wie ein Zugriff auf den SRIX4k-Chip möglich ist und wird nachfolgend beschrieben.

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Grace/XmGrace

Grace/XmGrace ist ein WYSIWYG 2D Plot-Programm für numerische Daten auf X-Windows Systemen und M*tif. Es läuft auf praktisch allen unixartigen Betriebssystemen, zusätzlich ist es erfolgrich auf VMS, OS/2 und Win9*/NT/2000/XP portiert worden (wobei einige kleine Eigenschaften fehlen).

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Unterlagen zu den Linux-Kursen am Institut für Lehrerfortbildung Mülheim (IfL)

In den Jahren 2001 und 2002 war ich als Dozent für Linux-Kurse am Institut für Lehrerforbildung Mülheim (IfL) eingeladen. Dabei wurde zunächst in beiden Halbjahren des Jahres 2001 ein Linux Grundlagen-Kurs abgehalten, wobei die Teilnehmer an die Installation eines Linux-Systems und die erste Bedienung eines Linux-Systems herangeführt wurden. Im Aufbaukurs in den beiden Halbjahren des Jahres 2002 ging es dann um die Administration von verschiedenen Server-Komponenten eines Linux-Systems. Die zu diesen Kursen bereitgestellten Unterlagen können nachfolgend heruntergeladen werden.

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Linux: Konzepte und Bedienung

Dieses Skript ist entstanden als Unterlage für einen Linux-Kurs in der Realschule Ascheberg. Dabei werden die Themen Systemstart sowie das Arbeiten auf der Kommandozeile behandelt. Dazu gehört auch eine Einführung in Shell-Programmierung mit den verfügbaren Programmierelementen wie Schleifen, Verzweigungen und Funktionen. Beigefügt ist auch eine Kommandoreferenz zu den „wichtigsten“ Linux-Befehlen.

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LaTeX tabellarisch – Tabellen mit LaTeX setzen

Für den Satz von Tabellen gibt es standardmäßig 3 Umgebungen, die dies ermöglichen. Weitere Umgebungen mit zusätzlichen Möglichkeiten sind über Zusatzpakete verfügbar. Die Syntax dieser Standardumgebungen sind: \begin{array}[pos]{sp_form} ... Zeilen…

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Faltkarten mit LaTeX erstellen

Im Folgenden soll eine Möglichkeit beschrieben werden, wie Faltkarten z.B. für Einladungen mit LaTeX erstellt werden können. Dabei sollen die Faltkarten in DIN A6-Größe gedruckt werden und aus 4 Seiten bestehen.

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HTTP Statuscodes

Ein HTTP-Server gibt nach der Verarbeitung einer Anfrage (Request) u.a. einen Statuswert zurück, inwieweit die vom Client gestellt Anfrage verarbeitet werden konnte. Dabei besteht der Statuswert aus einer dreistelligen Zahl sowie ggf. einer textuellen Beschreibung. Ein Client muss dabei nicht die textuelle Beschreibung auswerten oder darstellen können, dies ist von der RFC nicht gefordert, da die in den RFCs vorgestellten Beschreibungen nur Vorschläge sind, die auch von HTTP-Server Implementationen mit anderen Beschreibungen versehen werden können. Denkbar sind hier u.a. die Übersetzung der vorgeschlagenen englischsprachigen Beschreibungen in die Landessprache.

In der RFC 1945 für HTTP/1.0 und RFC 2616 für HTTP/1.1 sind einige Statuswerte festgelegt, die durch eigene Werte erweitert werden können. Dabei sind die Statuswerte in verschiedene Klassen eingeteilt worden, wobei die erste Zahl des dreistelligen Statuswerts die Klasse spezifiziert.

  • 1xx: Informationen – eine Anfrage wurde erhalten und weiter verarbeitet.
  • 2xx: Erfolgreich – Die Aktion wurde erfolgreich erhalten, verstanden und akzeptiert.
  • 3xx: Umleitungen – Weiterführende Aktionen musten ausgeführt werden um die Anfrage vollständig auszuführen.
  • 4xx: Clientfehler – Die Anfrage enthielt eine ungültige Syntax oder konnte nicht erfüllt werden.
  • 5xx: Serverfehler – Der Server konnte eine gültige Anfrage nicht erfüllen.
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Projektdokumentation der Abschlußprüfung zum Fachinformatiker FR Systemintegration

Im Sommer 2001 hab ich meine Abschlußprüfung zum Fachinformatiker FR Systemintegration ablegen. Für den praktischen Teil habe ich mir als Projekt die „Erstellung eines Lösungspaketes zur Benutzerverwaltung auf einem Linux-Server“ ausgesucht. Dabei entstand das Projekt aus meiner Tätigkeit als Systemverwalter an der Realschule Ascheberg, wo das Problem bestand, allen Schülern einen eigenen Account auf dem primären File-Server bereitzustellen.

Die Möglichkeiten vom verhandenen WebMin-Modul „Benutzer- und Gruppen“, mehrere Benutzer gleichzeitig mithilfe einer Schülerliste anzulegen, waren nicht ausreichend. Zusätzlich fehlte die Möglichkeit, gleichzeitig einen Samba-Account anzulegen. Das neu entwickelte WebMin-Modul schließt diese Lücke. Linux- und Samba-Benutzer können in einem Schritt verwaltet werden, mehrere Benutzer können anhand einer einfachen Liste (Vorname, Nachname, Klasse) angelegt werden und es besteht die Möglichkeit, den neuen Benutzern ein automatisch generiertes Paßwort zuzuweisen.

Bei der Entwicklung des Funktionsumfanges wurde dabei nach dem Grundsatz „Soviel wie nötig und sowenig wie möglich“ verfahren, um nicht, wie beim vorhandenen WebMin-Modul, den Benutzer mit der Funktionalität zu erschlagen und auch Nicht-Linuxern die Verwaltung von Benutzer- und Gruppen zu ermöglichen.

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LaTeX-Ausgabe in Graphikformat konvertieren

Manchmal möchte man mit LaTeX auch Abbildungen erzeugen, die anschließend in einem Graphikformat wie .png oder .jpg vorliegen sollen. Eine Möglichkeit hierfür wäre eine dvi-, ps- oder pdf-Datei des LaTeX-Dokuments zu erstellen und anschließend in ein Graphikformat zu konvertieren, hierfür existieren die verschiedensten Programme. Nachteil bei dieser Methode ist jedoch, dass eine komplette Seite konvertiert wird und die zu erstellende Graphik nachträglich mit einem Graphikprogramm bearbeitet bzw. zugeschnitten werden muss. Aber warum sollte man eine Graphik, die z. B. innerhalb einer PSTricks- oder picture-Umgebung mit LaTeX erstellt wurde, nicht direkt in ein Graphikformat konvertieren, um sie beispielsweise auf einer Webseite einbinden zu können? Im folgenden soll eine Möglichkeit vorgestellt werden, wie dies mit LaTeX bewerkstelligt werden kann.

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