Liste der Abbildungen Signaltransformation bei der Cavity Ring-Down Spektroskopie
[weiterlesen...]Titel: Laserintensität in Abhängigkeit vom Injektionsstrom (schematisch) Benötigte Pakete: pstricks Entwurfsskalierung: 10 mm Originalgröße: 5.0 x 4.7 Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 Formate: Verwendet in: 406 – Absorptionsspektroskopie an molekularen Gasen
[weiterlesen...]Liste der Abbildungen CRDS – Intensitätsverlauf (1) CRDS – Intensitätsverlauf (2) CW-CRDS – Intensitätsverlauf Pulsed CRDS – Intensitätsverlauf Titel: CRDS – Intensitätsverlauf (1) Benötigte Pakete: pstricks pstricks-add Entwurfsskalierung: 12.5 mm x 10 mm Originalgröße: 5.2 x 5.2 Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 Formate: Verwendet in: Vortrag: Cavity Ring-Down Spektroskopie Titel: CRDS – Intensitätsverlauf (2) Benötigte Pakete: pstricks pstricks-add Entwurfsskalierung: 12.5 mm x 10 mm Originalgröße: 5.2 x 5.2 Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 Formate: Verwendet in: Vortrag: Cavity Ring-Down Spektroskopie Titel: CW-CRDS – Intensitätsverlauf Benötigte Pakete: pstricks pstricks-add Entwurfsskalierung: 12.5mm x 10 mm Originalgröße: 10.3 x 5.3 Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 Formate: Verwendet in: Vortrag: Cavity Ring-Down Spektroskopie Titel: Pulsed CRDS – Intensitätsverlauf Benötigte Pakete: pstricks pstricks-add Entwurfsskalierung: 20mm x 10 mm Originalgröße: 4.75 x 5.1 Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 Formate: Verwendet in: Vortrag: Cavity Ring-Down Spektroskopie
[weiterlesen...]Titel: Diodenlaser – schematisch Benötigte Pakete: pstricks pstricks-add Entwurfsskalierung: 10 mm Originalgröße: 9.4 x 4.7 Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 Formate: Verwendet in: 406 – Absorptionsspektroskopie an molekularen Gasen
[weiterlesen...]Liste der Abbildungen Cavity Ring-Down Spektroskopie – schematisch (1) Cavity Ring-Down Spektroskopie – schematisch (2) CW-CRDS – schematisch PD-CRDS – schematisch PS-CRDS – schematisch Pulsed CRDS – schematisch
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Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Plasmadiagnostik“ am 22.01.2009 zur Cavity Ring-Down Spektroskopie. In der hier verfügbaren Version fehlen die Folien, wo Ergebnisse und Beispiele aus der Literatur präsentiert wurden.
[weiterlesen...]Begründer des Arbeitsbereiches „Holographie“ ist der ungarisch-britischen Physiker Dennis Gábor (1900-1979) mit seiner Veröentlichung „A new microscopic principle“ (1948), der für die Entdeckung der Holographie 1971 den Physik-Nobelpreis erhielt. DasWort „Holographie“ setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern „holos“ (ganz) und „graphein“ (schreiben) zusammen. Im Gegensatz zur gewöhnlichen Photographie, wo nur die Intensität und Farbe (Frequenz, Wellenlänge) des einfallenden Lichts aufgezeichnet wird, ist es bei der Holographie möglich, auch die Phaseninformation aufzuzeichnen. Dies bietet die Möglichkeit, auch die Tiefeninformation eines Objektes aufzuzeichnen und damit – in gewissen Grenzen – ein räumliches Abbild des Objektes zu erstellen. Durch die zusätzlich gespeicherte Phaseninformation ist es somit möglich, ein dreidimensionales Abbild zu erstellen. Um rekonstruierbare Phaseninformationen zu erhalten ist es bei der Erstellung unabdingbar, eine möglichst gute kohärente Lichtquelle zu verwenden – daher erhielt die Holographie erst mit der Entwicklung der Laser als gute kohärente Lichtquelle praktische Bedeutung (vgl. [Möl07]). Die Holographie wird heute bereits massenhaft als Sicherheitsmerkmal verwendet, beispielsweise auf Geldscheinen, Pässen, Fahrkarten usw., da sich Hologramme mit herkömmlichen Photokopierern nicht reproduzieren lassen. Andere technische Anwendungen ist die „Holographische Interferometrie“, mit der sich kleinste Verformungen von Objekten nachweisen lassen. Zur Entzifferung von Keilschriften wird in der Archäologie holographische Abbildungen ebenfalls angewendet. Dicke
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